Denkmallandschaft Peenemünde

Peenemünde liegt auf der Insel Usedom im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern an der Deutschen Ostsee. Peenemünde ist der Geburtsort der berüchtigten fliegenden V-1-Bombe und der V-2-Rakete. Das V steht übrigens für Vergeltungswaffe, den Propagandabegriff, den die SS […]

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V1-Rakete – Geheime Kommandosache

Was waren V1-Raketen? Was wollten Sie mit dem Einsatz dieser Raketen (Vergeltungswaffe) erreichen? Welche militärische Taktik steckte dahinter? Welche Ziele wurden bombardiert? Diese und andere Fragen werden Ihnen im Historischen Technischen Museum in Peenemünde (Mecklenburg-Vorpommern) […]

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Usedomer Musikfestival 2015 eröffnet mit finnischer Weltpremiere

Seit 22 Jahren präsentiert das Usedomer Musikfestival in jährlich wechselnden Länderschwerpunkten und exklusiven Programmen die Musikkulturen rund um die Ostsee. Vom 19. September bis zum 10. Oktober 2015 steht hier Finnland im Fokus mit Ensembles der Berliner Philharmoniker, dem Leipziger Streichquartett, dem Pianisten Henri Sigfridsson, Lumen Valo, dem Baltic Sea Youth Philharmonic unter Kristjan Järvi […]

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Das 22. Usedomer Musikfestival gibt Finnland ein Podium

Beim 22. Usedomer Musikfestival steht auch in diesem Jahr die Musikkultur einer Ostseenation im Mittelpunkt. Unter dem Thema: „Faszinierend finnisch: Sibelius, Tango, Kalevala“ gelangt vom 19. September bis zum 10. Oktober 2015 Finnland auf das sogenannte „Podium der Ostsee“. An rund 20 Veranstaltungsorten auf der ganzen Insel erwartet den Besucher ein breites Spektrum finnischer Musik. […]

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Rad & Bad: Usedom radelt in die neue Saison

Unter dem Motto “Usedom radelt an” laden vier Seebäder der Insel Usedom vom 1. bis zum 10. Mai 2014 zum Saisonauftakt auf dem Drahtesel ein. Die Aktion fällt zeitlich mit dem traditionellen landesweiten Anbaden am 1. Mai zusammen, sodass die Radler nach den Touren Erfrischung in der Ostsee finden können. Auch das Anradeln hat Tradition(…)

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Historisch-Technisches Museum Peenemünde

Die kleine Gemeinde Peenemünde auf der Ostseeinsel Usedom hat ein bedeutendes Museum vorzuweisen: das Historisch-Technische Museum Peenemünde.
Die ehemalige Heeresversuchsanstalt gehörte in den Jahren 1936 und 1945 zu den modernsten technologischen Zentren weltweit. Von hier wurde sogar im Jahre 1942 die erste Rakete der Welt ins All geschossen. Die hochtechnologischen Entwicklungen dieser Zeit verfolgten jedoch nur das Ziel militärische Überlegenheit zu erreichen. Zahlreiche KZ-Häftlinge und Kriegsgefangene schufteten hier für die Massenproduktion von Raketen, die später zum Beschuss vieler europäischer Städte eingesetzt wurden und tausenden Menschen das Leben kosteten. Die Ausstellungsfläche des Historisch-Technischen Museums beträgt 5000 Quadratmeter. Auf dieser Fläche zeigen Dokumentationsfilme, Zeitzeugeninterviews und Dokumente die Entwicklung der ersten militärischen Großrakete. Ein weiterer Ausstellungsteil beschäftigt sich mit der Weiterentwicklung nach dem zweiten Weltkrieg, der zivilen Raumfahrt und dem „Kalten Krieg“.

Weiterhin ist das Kraftwerk der ehemaligen Versuchsanstalten ein Ausstellungsgegenstand. Seine typische NS-Architektur, die Dimensionen des Geländes sowie eine große Anzahl an originalen Exponaten veranschaulichen deutlich den damaligen technischen Standard.

Die angrenzende Denkmallandschaft Peenemünde mit seinem ausgeschilderten Rundweg beherbergt noch ein zweites historisches Bauwerk: das Sauerstoffwerk Peenemünde. Es diente der Herstellung von flüssigem Sauerstoff, der wiederum als Treibstoffkomponente für die Raketen genutzt wurde. Die technischen Anlagen wurden von der Sowjetunion nach 1956 demontiert. Die Ruine des Werkes wird zurzeit gesichert und für Besucher zugänglich gemacht.
Daneben bietet das Historisch-Technische Museum Peenemünde Führungen und Audioguides an, verfügt über einen Museumsshop und vermietet Veranstaltungsräume. Gelegentlich werden Sonderausstellungen geboten. Darüber hinaus bietet das Museum Seminare und Workshops an, die sich an Wissenschaftler und Pädagogen richten. Auch und besonders Schulklassen profitieren von diesen Veranstaltungen.

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Kurt Masur dirigiert in Peenemünde

Gemeinsam mit dem Festivalorchester Baltic Youth Philharmonic und seinem Meisterkurs für junge Dirigenten stimmt der Kapellmeister auf die Jubiläumssaison ein. Kurt Masur ist Stargast des 20. Usedomer Musikfestivals, das vom 21. September bis 12. Oktober 2013 zu zahlreichen Konzerten auf die Insel lädt. Kurt Masur dirigiert Sonderkonzert in Peenemünde Am 13. September 2013 um 20.00 Uhr erklingen unter seinem Dirigat im Kraftwerk des Historisch-Technischen Museums Peenemünde die Sinfonie Nr. 4 „Romantische“ von Anton Bruckner und Ouvertüren Richard Wagners. Das Programm schlägt eine Brücke zwischen den reizvollen Landschaften der Insel Usedom und ihren geschichtsträchtigen Orten. Anton Bruckners Sinfonie Nr. 4 gilt als Liebeserklärung an den Wald als einem Ort von Besinnung und Zuflucht.(…)

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20 Jahre Usedomer Musikfestival

Das Usedomer Musikfestival mit rund 40 Konzerten auf der Insel Usedom werden international hochkarätige Musiker die musikalische Vielfalt unseres europäischen Nachbarn Estland präsentieren. Estnische und internationale Musiker bieten an erlesenen Veranstaltungsorten überraschende und berauschende Hörerlebnisse. Meisterhafte Klänge und Gesänge entführen in Musikwelten zwischen Mystik, Romantik und Moderne. Höhepunkte in diesem Jahr bilden gleich vier große Peenemünder Konzerte. 20 Jahre Usedomer Musikfestival  – Vom Klangzauber und estnischen Kontrasten Am 13. September 2013 bietet sich die einmalige Gelegenheit Kurt Masur in Peenemünde auf der Insel Usedom zu erleben. Der legendäre Dirigent zeigt sich seiner internationalen Fangemeinde nur noch selten. Mit dem Festivalorchester Baltic Youth Philharmonic und den Teilnehmern seines internationalen Meisterkurses für junge(…)

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Usedom als aktivste Radregion Deutschlands ausgezeichnet

Nirgends wird mehr geradelt als auf Usedom: Der Online-Radroutenplaner Naviki hat die zweitgrößte deutsche Insel als „fahrradaktivste Region“ Deutschlands ausgezeichnet.

 
 
 
 
 
Die Sieger des ersten bundesweiten Naviki-Wettbewerbs wurden zwischen Juli und September 2012 ermittelt. In diesem Zeitraum radelten Urlauber und Einheimische um die Wette und dokumentierten per App oder GPS-Gerät fast 88.000 Kilometer. Mit insgesamt 2929 geradelten Kilometern lag dabei die Gemeinde Mellenthin auf der Insel Usedom vor der Kommune Schulenberg im Oberharz, die mit 1008 Kilometern den zweiten Rang im Naviki-Wettbewerb belegte. Neben Mellenthin sind auch Peenemünde und Heringsdorf in der Naviki-Rangliste der 25 Orte mit der höchsten mittleren Kilometerzahl pro Einwohner enthalten.
Radler an der Seebrücke von Ahlbeck auf der Insel Usedom, Foto: TMV/ Werk 3

Weitere Informationen: www.usedom.de, www.naviki.org

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Usedom gewinnt im bundesweiten Radfahr-Wettbewerb

Nirgends in Deutschland sind Urlauber und Einheimische häufiger mit dem Fahrrad unterwegs als auf Usedom: Der Online-Radroutenplaner Naviki hat die zweitgrößte Insel Deutschlands gestern auf der Kommunalen Klimaschutz-Konferenz des Klima-Bündnis als „fahrradaktivste Region“ der Bundesrepublik ausgezeichnet.


 
 
 
Bei Naviki können Radfahrer die besten Radrouten finden und über eine App ihre geradelten Kilometer eintragen. Insgesamt 2929 geradelte Kilometer (5,95 km pro Einwohner) wurden im Naviki-Aktionszeitraum vom 15. Juli bis 15. Oktober in der Gemeinde Mellenthin dokumentiert. Damit führt die Gemeinde von der Kommune Schulenberg im Oberharz, die mit 1008 km (3,35 km/ E.) den zweiten Rang im Naviki-Wettbewerb belegt. Neben Mellenthin sind auch Peenemünde (345 km; 1,02 km/ E.) und Heringsdorf (8287 km; 0,88 km/ E.) in der Naviki-Rangliste der 25 Orte mit der höchsten mittleren Kilometerzahl pro Einwohner enthalten.

Die Geschäftsführerin der Usedom Tourismus GmbH, Dörthe Hausmann, nahm den Preis am 14. November symbolisch persönlich entgegen: Die Insel Usedom erhält bis Ende 2014 eine eigene Naviki-Seite. Sie wird im Erscheinungsbild der Insel Usedom gehalten sein und kombiniert das Naviki-Routing mit spezifischen lokalen Informationen zum Wegenetz und den touristischen Highlights der Insel. Damit wird die Usedom-Naviki-Seite den Radverkehr auf Usedom weiter fördern. “Die flache Topografie und das milde Reizklima auf der Insel Usedom bieten Radlern auf über 180 km Radwegen ein besonderes Fahrvergnügen. Angenehme Temperaturen und die höchste Sonnenscheindauer Deutschlands laden ganzjährig zum Erkunden der Insel mit Blick aufs Meer und die vielfältige Naturlandschaft ein. Nach Usedom führen zudem bedeutende Fahrradfernwege wie der Berlin-Usedom-Radweg, der Oder-Neiße-Radweg und der Ostseeküstenradweg. Mit der Naviki-Seite werden wir den Radverkehr noch attraktiver machen“, so Dörthe Hausmann gestern nach der Preisverleihung in Offenburg.

Usedom hat sich bei Aktivurlaubern bereits mit seinem „UsedomRad“ einen Namen gemacht: Das Konzept wurde 2009 vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung als besonders innovatives Modellprojekt im bundesweiten Modellversuch „Innovative öffentliche Fahrradverleihsysteme“ prämiert und während der dreijährigen Anlaufphase gefördert. Zu einer „Marke“ ist auch der 56 Kilometer lange, 2008 eröffnete Feininger-Radweg geworden: Er vereint die Malorte des deutsch-amerikanischen Malers, zwischen 1908 und 1912 viel Zeit auf Usedom, u.a. auch in Mellenthin verbrachte und Naturnotizen anfertigte.

Die Sieger des ersten bundesweiten Naviki-Wettbewerbs wurden von Juli bis September ermittelt. In diesem Zeitraum radelten Menschen um die Wette und dokumentierten per App oder GPS-Gerät fast 88.000 Kilometer. In Kürze ist Naviki europaweit verfügbar.

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