Ferienhäuser mit Schilfdach an der Ostsee

Viele Urlauber die ein Reetdach (Schilfdach) sehen, kommen meistens gleich ins schwärmen. Mit einem Reetdach verbindet man gleichzeitig salzige Meeresluft, feinen Sandstrand zwischen den Zehen und das Rauschen vom Meer. Die charmanten Schilfdächer gehören zur […]

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Ferienwohnungen & Ferienhäuser in Kiel

Direkt an der Ostsee in einer der wohl bekanntesten und beliebtesten Buchten liegt die Stadt Kiel. Die Landeshauptstadt von Schleswig-Holstein ist mit ihren etwa 250.000 Einwohnern die größte Stadt des Bundeslandes. Kiel ist eines der […]

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Schwimmende Ferienhäuser, leise schaukelnd in den Schlaf

Floating Homes und Flöße – Mecklenburg und Vorpommerns ungewöhnlichste Nachtlager im und auf dem Wasser Ein kleines Feriendorf im Süden der Insel Rügen. 22 Bungalows mit Blick auf den Greifswalder Bodden, die Insel Vilm und braungebrannte Segler, die im Ostseewind ihre Kreise ziehen. Schon schön, möchte man meinen, aber eigentlich nicht der Rede wert – […]

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Neu auf Rügen: Naturoase Gustow

Geheimtipp für Naturliebhaber und Wassersportler: Ab sofort stehen im Naturhafen Gustow im Süden der Insel Rügen drei neue Ferienhäuser für Gäste zu Verfügung, die einen Panoramablick über den Strelasund bieten. Die Uferhäuser im Naturhafen Gustow im Süden der Insel Rügen bieten jeweils auf 110 Quadratmetern höchsten Komfort für sechs Personen auf zwei Etagen. Natürliche Materialien wie Holz […]

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Ferienhaus mit Kamin – Winterurlaub in Vorpommern

Feurige Ferien: Auf der Internetseite www.jetzt-ostsee.de hat der Tourismusverband Vorpommern Ferienhäuser mit Kamin oder Kaminofen gelistet, in denen es Urlaubern richtig schön warm wird. Die knapp 40 Ferienhäuser befinden sich mal am Waldrand, mal unweit der Peene in einem alten Bauernhaus, in einem idyllischen Fischerort oder auf der Insel Usedom und laden Paare, Familien und Naturliebhaber in(…)

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Der neue Ferienkatalog 2014

Ein Strandaufgang mit Windflüchter und herrlichem Blick auf die Ostsee – So macht das Titelbild des neuen Ferienkatalogs 2014 für die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst Lust auf Urlaub und Erholung. Auf 220 Seiten können sich Interessierte ab sofort über die vielfältigen Urlaubsangebote auf Deutschlands schönster Halbinsel informieren. Circa 2000 Quartiere, darunter Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen und -häuser stellen(…)

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Deutschlands bestes Ferienhaus steht in Mecklenburg-Vorpommern

Das am besten bewertete Ferienhaus Deutschlands steht in Mecklenburg-Vorpommern. Die Villa “La Mer” in Groß Schwansee ist bei der aktuellen Zertifizierungsrunde des Deutschen Tourismusverbandes (DTV) bereits zum zweiten Mal und trotz verschärften Klassifizierungskataloges mit der höchsten Punktzahl ausgezeichnet worden. Die Tester lobten insbesondere das großzügige Wohn- und Esszimmer mit offenem Kamin und Bibliothek, das allein 60 Quadratmeter groß ist. Ebenso wurden die Dachterrasse mit Blick in Richtung Ostsee, die Sauna und der Whirlpool hervorgehoben. Bundesweit sind mehr als 60.000 Ferienwohnungen und -häuser sowie Privatzimmer vom DTV klassifiziert, davon mehr als 5000 in Mecklenburg-Vorpommern. Etwa sieben Prozent aller Objekte sind mit fünf Sternen ausgezeichnet. Weitere Informationen: www.deutschertourismusverband.de, www.villa-la-mer.com

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Die neue Leichtigkeit des Bauens

Rote Backsteinkathedralen und weiße Bädervillen, prächtige Schlösser und elegante Herrenhäuser – in Mecklenburg-Vorpommern wurde reichlich europäische Kulturgeschichte geschrieben. Nun gesellen sich neue Hingucker hinzu. Ein versteckter Ort mitten im Naturpark Sternberger Seenlandschaft. Vogelzwitschern und manchmal ein kurzer Aufschrei eines Saunabesuchers beim Sprung ins kühle Wasser.

seehotelDas Seehotel am Neuklostersee ist ein Monument der Stille und der Moderne. Seine jüngere Vergangenheit als LPG-Hof verbirgt es gekonnt. Allerspätestens seit Badescheune und Wohlfühlhaus hinzugekommen sind. Verkleidet mit Lärchenholz, entworfen vom Berliner Architektenpaar Gernot und Johanne Nalbach. Sinnlicher lässt sich die im Urlaub angesagte Konzentration auf das Wesentliche, Wahre und Schöne kaum ausdrücken.
 
Das Neue schmückt das Alte
Moderne Ferienhäuser neben schilfgedeckten Katen, Design-Hotels in denkmalgeschützten Gutshäusern – das Land der Schlösser und Backsteinkathedralen hütet sein Erbe und erfindet sich gleichzeitig neu. Olaf Bartels nennt es das „neue Selbstbewusstsein in der Architektur“ des Landes. Wer sich mit seinem handlichen „Architekturführer Mecklenburg-Vorpommern“ auf Reisen begibt, dem offenbart sich sowohl die traditionelle als auch die moderne Siedlungs- und Baustruktur.

th_KunstmuseumIn der Künstlerkolonie Ahrenshoop ergänzt Modernes die Reetdachromantik. Nicht nur das neue Kurhaus zeigt Mut zu kühler Größe. Noch aufregender ist der Plan des Berliner Büros staab Architekten für das Kunstmuseum Ahrenshoop. Seine fünf Betonkörper greifen Form und Größe der ortstypischen Fischer- und Kapitänshäuser auf. Raffiniert verschmelzen sie zu einer Gebäudeskulptur, die sich ganz in gefältelte Baubronze hüllt. Mit Respekt verneigt sich das kantige Ensemble vor dem Hergebrachten und wendet sich doch bestechend klar und ausgeklügelt funktional der Zukunft zu. Dieser Raum für die Kunst beherrscht die Kunst des Raums – wahrlich würdig für das große Erbe der Künstlerkolonie und für Schöpfungen aus unseren Tagen. Ein kleines Wunder: Im 700-Seelen-Dorf Ahrenshoop entsteht für 7,7 Millionen Euro ein Kunstmuseum der Extraklasse. Es öffnet im Spätsommer am 2. September 2013.

 

Wie sich Baugeschichte zeitgemäß fortschreiben lässt, zeigt auch das brave Hafenstädtchen Ribnitz-Damgarten am südlichen Ufer des Saaler Boddens, der die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst vom Festland trennt. Auf den historischen Marktplatz, der in seiner „außerordentlichen Größe und Weite mit der mächtigen Kirche“ selbst Einstein im Gedächtnis blieb, stellt die Stadt einen puristischen Kubus mit bernsteinroten Glaswänden als Stadtinformation und Restaurant.

th_jaichUrlaub auf dem Wasser
Zeitgenössische Urlaubsarchitektur spiegelt sich ebenfalls auf den Wellen des Rügischen Boddens. An zwei Stegen reihen sich die Pfahlbauten der „Wasserferienwelt Rügen“ auf. 1996 kam Till Jaich hierher und baute im Yachthafen von Lauterbach die ersten schwimmenden Häuser Deutschlands. Inzwischen schweben hier 22 Ferienhäuser sowie 14 Pfahlhaussuiten mit Terrasse und Badesteg über dem Wasser. Schwäne gleiten vorüber, ein Fischreiher lauert auf Beute, und in aller Stille versinkt glutrot der Tag im Bodden. „Willkommen in unserer Wasserferienwelt, hier haben wir maledivische Eindrücke mecklenburgisch-vorpommersch interpretiert und uns auf den künftig steigenden Meeresspiegel eingestellt“, scherzt Jaich. Ernst ist es ihm mit dem Umweltschutz. Energie kommt aus dem Blockheizkraftwerk und der Solaranlage. Er weist auf die begrünten Dächer über dem silbrig schimmernden Lärchenholz und spricht von Verlandschaftlichung der Architektur.

ozeaneum_abendsArchitektur macht Gäste
Beachtlich viel Neues hat sich auch die Hanse- und Welterbe-Stadt Stralsund auf ihre traditionsreichen Fahnen geschrieben. Zu den Schrittmachern zählt Architekt Robert Mittelbach, der nach einem franziskanischen Leitsatz „Neues wächst dann, wenn es auf Altem aufbaut, ohne bei ihm stehen zu bleiben“ drei moderne Stadthäuser direkt am Chor der mittelalterlichen Jacobikirche errichtete. Der Versuch, in zeitgemäßer Formensprache zu bauen, kann aber auch wie ein architektonischer Donnerschlag in die historische Bebauung niederfahren. Wie beim Ozeaneum. Behnisch Architekten stellten das kompromisslos moderne Riesenaquarium zwischen backsteinrote Hafenspeicher. Der Coup gelang. Das Ozeaneum ist eines der meist besuchten und beachteten Museen Deutschlands.

 

Max_Huenten_Haus_Thomas_Haentzschel_NordlichtEin Aufbruch in die Moderne
Wenn jemand ein Medien- und Informationszentrum für die internationale Foto-Community baut, dann muss das schon ein besonderer Hingucker werden. Mit dem Max-Hünten-Haus ist ein solcher Blickfang geglückt. Ein alter Mann aus Zingst nimmt die Architektin Barbara Haß zur Seite und drückt leicht ihren Arm. „Mädel, das ist ja gar nicht so schlecht, was ihr da gebaut habt.“ Lärchenholzlamellen verkleiden den Neubau mitten im Ostseebad. Der Gebäudekomplex mit seinen Rundungen und Kurven, der sich – wie einst die alten Fischerhäuser – durch Holzverschalungen vor Wind und Wetter schützt, ist ein erbauliches Beweisstück dafür, dass Architektur nicht folkloristisch sein muss und doch in Bauform gegossene Heimat sein kann. Bunt und klar zugleich wirkt sie hier – die neue Leichtigkeit des Bauens in Deutschlands Nordosten.

teepott-leuchtturmAnziehungspunkt für Architekturpilger
Ulrich Müthers (1934-2007) revolutionäre Bauten aus Stahl und Beton, Schalentragwerke, die zu DDR-Zeiten „Sonderbauten“ hießen, sind heute Kult. Die Schalenkonstruktionen des im Ostseebad Binz gebürtigen Bauingenieurs gehören zu den spannendsten Phänomenen ostdeutscher Baugeschichte. 1968 baute Ulrich Müther beispielsweise eine Dachkonstruktion aus drei aneinanderstoßenden Betonschalen für den “Teepott” direkt am Warnemünder Leuchtturm, in dem mittlerweile mehrere Cafés und Restaurants ihre Köstlichkeiten anbieten. Sein kleinstes Bauwerk steht am südlichen Ende des Binzer Strandes, ein Rettungsturm aus hauchdünnen Halbschalen. 2004 von Ulrich Müther saniert, können Paare sich heute dort das Ja-Wort geben.
Weitere architektonisch besondere Ferienhäuser und Hotels in Mecklenburg-Vorpommern unter: www.urlaubsarchitektur.de

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2013: Das ist neu in Mecklenburg-Vorpommern

Neue Hotels- und Erweiterungen, geplante Freizeiteinrichtungen und Premierenveranstaltungen
Neue Hotelkonzepte und Freizeiteinrichtungen bereichern auch 2013 das Angebot im Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern. Dabei sprießen die Hotels und Erlebniseinrichtungen nicht wie Pilze aus der Erde, vielmehr entstehen an reizvollen Orten wie etwa an Warnemündes Strandpromenade oder in der Mecklenburgischen Seenplatte sinnvolle und auf neue Bedürfnisse der Gäste angepasste Angebote, die die bestehende Qualität ergänzen. Das Thema ?Natur erleben? rückt dabei immer mehr in den Vordergrund. Zum Beispiel im neuen Naturerbe Zentrum Rügen oder auch im ersten Viverde-Hotel der TUI in Deutschland, das in der Mecklenburgischen Seenplatte eröffnet, können sich Besucher auf neue und nachhaltige Angebote freuen.

Hier eine Auswahl an Neuem:

 Erstes Viverde-Hotel Deutschlands in Mecklenburg-Vorpommern

Zur Sommersaison 2013 eröffnet das erste Hotel der TUI-Marke Viverde in Deutschland, direkt in der Mecklenburgischen Seenplatte. Insgesamt sind damit in der Sommersaison 2013 vier Viverde Hotels in Italien, Deutschland, der Türkei und auf Gran Canaria geöffnet. Die Ferienhausanlage Viverde Mecklenburgische Seen bietet Vier-Sterne-Standard sowie Unterbringung in 48 Bungalows direkt am Drewitzer See. Mitten im Grünen ist sie ein Refugium für Natur- und Ruhesuchende und besonders ideal für Familien. Eine Badestelle

mit Steg und kleinem Sandstrand, ein Kinderspielplatz sowie ein Kinderclub sorgen für Abwechslung für die Kleinen. Bei Aktivitäten wie Kanu fahren auf dem See, Pilze sammeln im Wald oder einer Fahrradtour entlang der Seenplatte genießen Urlauber die Umgebung. Weitere Informationen: www.tui.com

?Naturerbe Zentrum Rügen? mit Höhenweg eröffnet im Sommer 2013

Baumwipfelpfad_Naturerbezentrum_gesamt_ErlebnisAkademieAGWanderpfad mit Weitblick: Ein 1.250 Meter langer Baumwipfelpfad schlängelt sich ab Sommer 2013 durch den dichten Wald in Prora auf Rügen. Er ist Teil des neuen ?Naturerbe Zentrums?, das von der Erlebnis Akademie AG mit finanzieller Unterstützung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) für 13,5 Millionen Euro gebaut wird. Erwartet werden 200.000 Besucher im Jahr. Richtfest dafür wurde am 20. Dezember gefeiert. Ziel des Projektes ist, die DBU-Naturerbefläche Prora im Sinne des Natur- und Artenschutzes zu sichern und zu entwickeln. Vom so genannten Adlerhorst in 80 Metern Höhe über dem Meeresspiegel, einem Aussichtsturm in Form eines riesigen Vogelnestes, können Besucher den Blick über große Teile Rügens schweifen lassen ? von den Feuersteinfeldern bis zu den Welterbe-Buchenwäldern im Nationalpark Jasmund. Weitere Informationen zum Erlebnisweg sowie zum ?Naturerbe Zentrum Rügen? gibt es auf der Internetseite der Deutschen Bundesstiftung Umwelt unter www.dbu.de/naturerbe und der Erlebnis Akademie AG unter www.die-erlebnis-akademie.de.

Erste Reihe für alle: a-ja-Resort eröffnet 2013 in Warnemünde

a-ja_Das_Resort_Warnemuende_mit_Fassadenlogo_2012Unter dem Slogan ?Erste Strandreihe für alle? wird das neue a-ja-Resort Warnemünde direkt neben dem Hotel Neptun an der Strandpromenade Ende März 2013 eröffnen. Betreiber ist die Hotel Neptun Betriebsgesellschaft mbH. Für einen Grundpreis von 39 Euro pro Person und Übernachtung können Gäste hier komfortablen Standard erwarten. Weitere Leistungen werden im Bausteinprinzip dazugebucht. Für 500 Euro ist eine Woche mit Halbpension und Zugang zum 4.000 Quadratmeter großen Spa-Bereich erhältlich. Alle 233 hochwertig ausgestatteten Zimmer bieten das Wohngefühl einer Suite. Jedes Zimmer verfügt über eine gemütliche Lounge, von der aus die Gäste den Panoramablick auf das Meer genießen, wie sie es bereits vom Hotel Neptun gewohnt sind. Entworfen hat den elfstöckige Neubau das Berliner Architekturbüro Seeger Müller. Etwa 80 zusätzliche Mitarbeiter, fünf Auszubildende sowie fünf Trainees von Hotelfachschulen werden für den Betrieb des neuen Hotels eingestellt.

Weitere Informationen: www.ajaresorts.de

Neues Kunstmuseum für Ahrenshoop ? Eröffnung Mitte 2013

KunstmuseumAhrenshoopDer Künstlerort Ahrenshoop entwickelt sich mit 7,7 Millionen Euro teurem Museumsneubau zu europäischem Kunst- und Kulturportal. Das neue Kunstmuseum für Ahrenshoop entsteht auf einem 3.000 Quadratmeter großen Grundstück an der Hauptstraße von Ahrenshoop und wird aus vier Ausstellungshäusern und einem Multifunktionalhaus bestehen, die im Erdgeschoss durch ein Foyer verbunden sind. Präsentiert werden mit Werken von Paul Müller-Kaempff, Friedrich Wachenhusen oder Elisabeth von Eicken die Gründerjahre der Künstlerkolonie. Auch Künstler der Klassischen Moderne von Marianne von Werefkin über Lyonel Feininger, Max Pechstein, Max Kaus bis zu Ernst Wilhelm Nay gehörten zu ständigen oder wiederkehrenden Gästen in der Region und werden hier eine neue Aufmerksamkeit finden. Entworfen wurde das Museum von dem Berliner Architekturbüro Volker Staab, das als Sieger aus einem international ausgeschriebenen Wettbewerb hervorging. Der Schlüssel zum architektonischen Konzept des Museums liegt in der rund 120-jährigen Geschichte der Künstlerkolonie.

Weitere Informationen: www.kunstmuseum-ahrenshoop.de

Vor dem 240. Geburtstag von Caspar David Friedrich: Ein Jahr im Zeichen der Romantik

Caspar_David_Friedrich_self_portraitDen 240. Geburtstag von Caspar David Friedrich (1744-1840) im Blick hat sich die Initiative ?Natürlich romantisch? gegründet, der unter anderem das Pommersche Landesmuseum, das Caspar-David-Friedrich-Zentrum in Greifswald, die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, der traditionsreiche Rostocker Hinstorff Verlag, der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern, das Landesmarketing, das Staatliche Museum Schwerin, die Kunstsammlung Neubrandenburg sowie das Umweltfotofestival ?Horizonte Zingst? angehören. Über die Initiative soll die Rolle der Region als bedeutendes Zentrum vor allem der Frühromantik betont werden. Die Initiative ruft mit dem 239. Geburtstag des Malers der Romantik daher am 5. September ein ?Jahr im Zeichen der Romantik? aus, das bis zum 240. Geburtstag im nächsten Jahr mit verschiedenen Aktivitäten für Gäste und Einheimische gespickt ist. Dabei soll neben dem Werk Friedrichs auch das weiterer seiner Zeitgenossen, die im heutigen Mecklenburg-Vorpommern wirkten und über die Landesgrenzen hinaus Bekanntheit erlangten, darunter Philipp Otto Runge und Friedrich August Klinkowström, beleuchtet werden. So werden die Festspiele MV Konzerte an Orten der Romantik aufführen, das Pommersche Landesmuseum eine Wanderausstellung mit Bildern vom Fotografen Thomas Grundner erarbeiten, der Hinstorff Verlag ein Buch mit dem Titel ?Natürlich romantisch? herausgeben, das Umweltfestival ?Horizonte Zingst? einen Foto-Workshop zum Thema Caspar David Friedrich machen und der Tourismusverband eine Romantiker-Route auf den Weg bringen.

Weitere Informationen: www.auf-nach-mv.de, www.hinstorff.de

Barockanlage Bothmer: Park vollendet, Schloss folgt 2014

schloss_bothmerNach eineinhalbjähriger Bauzeit ist 2012 der für eine Million Euro sanierte Schlosspark Bothmer in Klütz wiedereröffnet worden. Der Park wurde ursprünglich vor ca. 300 Jahren gemeinsam mit dem Schlossbau im barocken Stil angelegt und in der Mitte des 19. Jahrhunderts entsprechend dem Zeitgeschmack landschaftlich überformt. Auf sieben Hektar öffnet sich Besuchern ein von Wassergräben und Lindenalleen gesäumter Garten mit barocken Strukturen. Eingebettet in die Landschaftsarchitektur liegt ein barockes Ensemble aus 13 Schlossgebäuden, die derzeit noch saniert werden. Ab 2014/2015 soll im Haupthaus eine Dauerausstellung über den Bauherrn Hans Caspar von Bothmer und über die Geschichte der Güter im alten Mecklenburg eröffnen. Die Parkanlage ist ganzjährig kostenfrei zugänglich und täglich ab 10.00 Uhr geöffnet.

Weitere Informationen: www.mvschloesser.de

Festspielstandort Ulrichshusen mit neuer Pergola und Remise

UlrichshusenBequemer und informativ: Zur Festspielsaison 2013 wird vor der Festspielscheune am Schloss Ulrichshusen in der Mecklenburgischen Schweiz eine Pergola im Sinne eines Foyes eröffnet, die die Besucher zwischen und nach den Konzerten nutzen können. Sie bietet wettergeschützte Sitzmöglichkeiten für bis zu 500 Personen und verschiedene kulinarische Angebote. Eine weitere Remise mit einer Ausstellungsfläche von rund 700 Quadratmetern komplettiert das Schlossareal. Hier soll eine Ausstellung mit dem Titel ?Leben auf dem Lande in Mecklenburg-Vorpommern? Besucher anlocken. Weitere Ausstellungen, etwa über die Geschichte der Familie von Maltzahn, die Eigentümer des Schlosses ist, werden folgen. Erst 2012 wurde der Gutspark Ulrichshusen eröffnet, der sich im etwa zwei Kilometer entfernten Ort Tressow befindet und weitere Übernachtungsmöglichkeiten und Veranstaltungsorte für Gäste bietet.

Weitere Informationen: www.ulrichshusen.de

Schlossfestspiele Schwerin zeigen Oper ?Die Fledermaus?

FledermausA5.inddIm Sommer 2013 präsentieren die Schlossfestspiele Schwerin mit Johann Strauss? ?Die Fledermaus? ein Stück aus der goldenen Operettenzeit unter freien Himmel mit Blick auf das Schweriner Schloss. Gaststar ist in diesem Jahr der Schauspieler Walter Plathe. Vom 14. Juni bis 21. Juli 2013 sind 27 Vorstellungen der ?Fledermaus? auf dem Alten Garten zwischen Schweriner Schloss, Staatlichem Museum und Mecklenburgischem Staatstheater zu erleben. Die musikalische Leitung in drei Akten unterliegt Daniel Huppert. Die Botschaft des Stückes ist nach wie vor höchst aktuell: Vordergründig geht es um das Verlangen des Menschen nach Zerstreuung und Vergnügen, Tanz und Trank, und wehe dem, der diesem Ruf nicht Folge leistet?

Weitere Informationen und Karten: Tel.: 0385 53000, www.auf-nach-mv.de/fledermaus

450 Jahre Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin

 

150045_469300953126570_1218840860_nEiner der ältesten Orchesterklangkörper der Welt kann 2013 auf sein 450-jähriges Bestehen zurückblicken: die Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin. Die offizielle Geburtsstunde des Orchesters ist auf eine Initiative des Mecklenburgischen Herzogs Johann Albrecht, der 1563 den Zwickauer David Köhler als Kapellmeister engagierte, festgeschrieben. Über die Jahrhunderte pflegten adlige und bürgerliche Musikliebhaber in Mecklenburg Musik und Theater, leisteten sich die dafür nötigen Ensembles und schufen auch die räumlichen Voraussetzungen für Vorstellungen und Konzerte. Für die Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin gehörten nach 1945 Kurt Masur, Klaus Tennstedt und Hartmut Haenchen zu den prägenden Generalmusikdirektoren. Das Orchester ist als Ensemble des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin in alle Produktionen des Musiktheaters sowie in Ballettabende eingebunden. Neben Sinfoniekonzerten und Kammermusik zählt seit Mitte der 1990er Jahre besonders die sommerliche Open-Air-Konzertreihe ?MeckProms? zu den Höhepunkten einer Konzertsaison. In der Spielzeit 2012/2013 findet sich im Programm sämtlicher Sinfoniekonzerte immer ein Werk aus der mecklenburgischen Musikgeschichte. Für den 17. Juni, den tatsächlichen Geburtstag der Staatskapelle, ist ein Wandelkonzert durch die ganze Stadt in Vorbereitung, das mit einem Wunschkonzert im Großen Haus des Mecklenburgischen Staatstheaters enden wird.

Weitere Informationen: www.theater-schwerin.de

18 Ferienhäuser entstehen am Naturhafen Gustow auf Rügen

?Ankommen, durchatmen und die Idylle genießen? ? so  wirbt Till Jaich für seinen Naturhafen Gustow auf der Insel Rügen im Revier Strelasund-Süd. Der Naturhafen bietet 150 Liegeplätze an festen Stegen mit bis zu fünf Metern Wassertiefe und bis zu 16 Metern Schiffslänge. Alle Liegeplätze verfügen über Strom- und Wasseranschluss sowie WLAN. Zudem gibt es unter anderem ein modernes Sanitärgebäude mit Wasch-Center und luxuriösen Familienbädern. Direkt am Wasser, auf einem Steg erreichbar, sollen 18 neue Ferienhäuser entstehen, die mit 100 bis 125 Quadratmetern Größe Platz für bis zu sechs Personen bieten und den Richtlinien des Öko-Siegels genügen sollen. Im Frühjahr 2013 ist Baubeginn.

Weitere Informationen: www.im-jaich.de

Gutshof Liepen ? Fertigstellung des Gutshauses mit 15 Zimmern

Für Ende 2013 ist die Eröffnung des Gutshauses Liepen im Peenetal geplant und damit die schon bestehende Anlage aus zwei Hotelgebäuden komplett. Das Gutshaus aus dem Jahr 1906 bietet dann 15 Zimmer, einen kleinen Besprechungsraum sowie einen 1.800 Quadratmeter großen Wellness-Bereich. Sechs Saunen, vier Schwimmbecken, darunter Kinder-, Ruhe, und Soleaußenbeckern, drei Behandlungsräume sowie Fitness- und Gymnastikraum stehen für die Gäste bereit. Der Gutshof Liepen liegt im größten zusammenhängenden Niedermoorgebiet und letzten unverbauten Flusstal Westeuropas ? im Nordosten Mecklenburg-Vorpommerns. Das Peenetal bietet eine einzigartige Naturlandschaft mit hoher Artenvielfalt. Seeadler, Biber, Fischotter und Eisvögel sind hier heimisch.

Weitere Informationen: www.gutshof-liepen.de

Dritte Schmalspurbahn in MV nimmt ab Sommer 2013 Fahrt auf

Der Rasende Roland und die Molli sollen ab Sommer 2013 einen neuen, alten Kollegen bekommen, den Kaffeebrenner. Diese Kleinbahn mit Dampf- und Diesellokomotive und einer Spurenweite von 600 Millimetern soll vorerst auf der sechs Kilometer langen Strecke zwischen Klütz und Reppenhagen verkehren und das fünf Mal täglich. Finanziert wird die Wiederinbetriebnahme der Strecke nach rund sieben Jahren durch die Stiftung Deutscher Kleinbahnen, die 1,7 Millionen Euro investiert und mit 10.000 Besuchern pro Jahr rechnet. Geplant sind auch Themenfahrten zu den Feiertagen. Urlauber können sich auf eine landschaftlich reizvolle Strecke durch den Klützer Winkel freuen.

Weitere Informationen: Eva Eckert, Tel. 038825 37165

Erstmals in Sellin: Rügenpremiere der Ostseefestspiele des Theaters Vorpommern

Die Rügenpremiere der Ostseefestspiele 2013 des Theaters Vorpommern findet 2013 erstmals im Seepark des Ostseebades Sellin statt. Nach zehn Jahren in Stralsund und Greifswald will das Theater Vorpommern auch in den Tourismushochburgen Rügen, Usedom und Fischland/Darß in den Sommermonaten ein großes Open-Air-Theaterspektakel inszenieren. Geplant sind Auftritte an fünf verschiedenen Spielorten: Sellin, Greifswald, Stralsund, Heringsdorf und Ribnitz-Damgarten. Zu sehen sind dann beispielsweise die musikalische Komödie ?Glückliche Reise? von Eduard Künnecke oder ?Die Abrafaxe?, ein Musical für die ganze Familie (Uraufführung).

Weitere Informationen: www.ostseefestspiele.de

Eine der größte Pferdesportarenen Norddeutschlands entsteht am Schloss Wendorf

th_schlosshotel_wendorfDas Schloss Wendorf in der Nähe von Schwerin will ab 2013 noch mehr Pferdeliebhaber und -sportler anlocken. Wo einst die Vierbeiner der damaligen Ritterburg ihre Weiden und Ställe hatten, entsteht eine Pferdesportarena, in der Sportpferde ausgebildet und trainiert werden können. Hier soll jedes Pferd optimal betreut, mit viel Sachverstand individuell gefördert und leistungsbezogen im Sport eingesetzt werden.

Weitere Informationen: www.pferdesportarena-wendorf.de

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