Denkmal der Vermählung Polens mit dem Meer

Das Denkmal, das für die Vermählung Polens mit dem Meer steht, steht an der Strandpromenade von Kołobrzeg zu deutsch Kolberg (Polnischen Ostsee). Der Bildhauer und Architekt Wiktor Tolkin erinnert damit an die Zeremonie, die von […]

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Bunkeranlage Fischland-Darß-Zingst

An der Ostseeküste von Fischland-Darß-Zingst (Mecklenburg-Vorpommern), zwischen Ahrenshoop und Wustrow befinden sich Überreste einer längst vergangenen Zeit. Bei einem Spaziergang am Ostseestrand fallen einem sofort 2 große Beton-Klötze auf, wovon einer schon komplett im Wasser […]

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Ausflugsziele Ostseebad Dahme

Das kleine Ostseebad Dahme (Schleswig-Holstein) hat einige interessante Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele die einen abwechslungsreichen Urlaub bieten. Der weiße feine Sandstrand und die strahlende Ostsee ziehen immer mehr Urlauber in dieses schöne Ostseebad. Etwa 7 Kilometer […]

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Bäderarchitektur in Binz

Nicht nur im September, wenn in Binz traditionell der Monat der Bäderarchitektur begangen wird, bleiben Besucher wie Einheimische immer wieder staunend vor den vielen Beispielen der berühmten Bäderarchitektur stehen, mit denen das Ostseebad Binz aufwarten kann. Dabei handelt es sich streng genommen gar nicht um einen eigenen Architekturstil, sondern vielmehr um ein verspieltes Sammelsurium von Stilelementen, die Romantik, Historismus, mediterranes Flairs und nordische Klarheit miteinander vereinen.

Im alten Binzer Ortskern und entlang der fast 3,5 km langen Strandpromenade reihen sich die eindrucksvollen Gebäude mit ihren charakteristischen weißen Holzbalkonen, Veranden, Erkern, Loggien und Türmchen wie an einer Perlenschnur aneinander und schaffen ein einzigartiges Flair. Lobenswert, dass sich auch die in der heutigen Zeit entstandenen Neubauten überwiegend sehr harmonisch in das historisch gewachsene Bauensemble einfügen.

„Sorrent des Nordens“ und „Seebad von Welt“ – wer Binz und seine Bäderarchitektur erlebt hat weiß, warum.

Bildquelle Pixabay

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Saisonverlängerung im Müritz-Nationalpark

Müritz-Nationalpark-Ticket erstmals bis Ende Oktober gültig Ab dieser Saison ist das Müritz-Nationalpark-Ticket, das die einzige Bus-Direktverbindung ins Herz des Müritz Nationalparks bietet, erstmals vom 30. April bis zum 31. Oktober gültig. Damit reagieren die Verkehrsträger auf den Ferienkorridor in Deutschland und die hohe Nachfrage im Herbst. Mit dem Müritz-Nationalpark-Ticket können Naturliebhaber zahlreiche Sehenswürdigkeiten im Schutzgebiet […]

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Die Dorfkirche in Kirchdorf

Einen Gottesdienst können Sie in der Dorfkirche in Kirchdorf besuchen. Diese Kirche bietet nicht nur Gottesdienst, sondern lädt im Sommer auch zu Konzerten ein. Die Kirche wurde in der Zeit von 1210 bis 1350 in vier oder fünf Etappen errichtet. Der Turm, im romanischen Stil, war nicht nur dem Gottesdienst vorbehalten! Er diente auch als Zufluchtsort, Speicher, Aussichts- und Glockenturm. Die Orgel wurde 1704 gebaut und kam 1740 in die Dorfkirche.

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Leuchttürme in Timmendorf und Gollwitz

Auf der Insel Poel in der Nähe von Wismar stehen Leuchttürme in Timmendorf und in Gollwitz. Außerdem gibt es in Gollwitz noch ein Sektorenrichtfeuer. Nachdem Mitte des 19. Jahrhunderts der Schiffsverkehr von und nach Wismar deutlich zugenommen hatte, beschloss der Wismarer Rat, am Strand von Timmendorf einen Leuchtturm zu errichten, um ankommenden Schiffen Sicherheit zu gewährleisten.

Begonnen wurde mit dem Aufbau 1865, leider gab es jahrelange Unterbrechungen, da die Insel Poel kein Geld hatte. 1871 konnte der Leuchtturm mit dem Lotsenhaus aber endlich in Betrieb genommen werden. Das einst 17,4 Meter hohe, weiße Backsteinmauerwerk bekam seine erste Sanierung 1931. Der runde Turmteil wurde um ein rotbraunes Ziegelmauerwerk aufgestockt und erreichte damit seine heutige Höhe von 21 Metern. 1996 bis 1997 musste der denkmalgeschützte Turm stabilisiert und neu gemauert werden. Die gesamte Leuchtfeuertechnik wurde auch gleich ausgetauscht und eine Treppe angebaut. Dieser Leuchtturm wurde von der Post der DDR im Mai 1975 auf der 5-Pfennig-Briefmarke abgebildet.

Nach vielen Veränderungen steht der Leuchtturm Timmendorf nun auf einem rechteckigen Unterbau. Eine Galerie ist im Bereich des Lotsenhauses entstanden und die Laterne ist weiß und sechseckig mit roter Kuppel. Über 140 Jahre ist der denkmalgeschützte Leuchtturm bereits in Betrieb.

Bei Gollwitz steht der zweite Turm der Insel. Er entstand aus einem Eisengitterturm, welcher 1953 durch einen 7,6 Meter hohen Stahlbetonturm an der Poeler Nordküste, ca. einen km vom Ort weg, ersetzt wurde. 1956 wurde dort ein Richtfeuer installiert. Dieses befindet sich auf einem 23 m hohen Stahlmast.

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Grenzübergreifende Radreise von Greifswald nach Stettin

Tourismusverband Vorpommern legt Tour entlang der pommerschen Küste auf Unter dem Titel „Entdeckungen entlegener Winkel entlang der pommerschen Küste“ hat der Tourismusverband Vorpommern eine neue sechstägige Radreise aufgelegt, die von Greifswald über das Seebad Lubmin, Wolgast, Anklam und Ueckermünde bis ins polnische Stettin führt und sowohl Natur- als auch Kulturerlebnisse bietet. Auf der Strecke liegen […]

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Schloss Ludwigslust

Das Schloss Ludwigslust, das liebevoll auch das kleine Versailles des Nordens genannt wird, liegt in der gleichnamigen Stadt im schönen Mecklenburg-Vorpommern. Erbaut wurde es in den Jahren 1772 – 1776 von Herzog Friedrich von Mecklenburg-Schwerin. Die Pläne für den Bau entwickelte der bekannte Hofbaumeister Johann Joachim Busch. Das Schloss stellt den Mittelpunkt der gut erhaltenen spätbarocken Anlage dar. Die Verbindung zwischen Stadtanlage, Park sowie dem Schloss Ludwigslust ist einzigartig im norddeutschen Raum. Der Großherzog Friedrich Franz I. nutzte die Residenz als Hauptsitz für seine politische Arbeit. Nachdem der Großherzog Paul Friedrich die Hauptresidenz im Jahr 1837 jedoch nach Schwerin verlegte, wurde das Schloss Ludwigslust von den Adeligen des Landes ausschließlich als Sommer- und Jagdresidenz genutzt.

Seit dem Jahr 1986 ist das Schloss dem Staatlichen Museum in Schwerin zugeordnet. Seither wird das historische Bauwerk für Besucher schrittweise erschlossen. Die Besonderheit besteht darin, dass ursprüngliche Gegenstände beibehalten werden konnten. Dazu zählen insbesondere verschiedener Kamine, Supraporten, Parkettfußböden, Kronleuchter, Spiegel, Ornamente sowie typische Dekorationen der spätbarocken Vergangenheit. Dadurch ist dem Schloss sein ursprünglicher Charme erhalten geblieben. Besucher können daher einen Einblick in das Leben des 18. Jahrhunderts erlangen. Sie lernen einen bedeutenden Teil des historischen Lebens auf dem Schloss Ludwigslust kennen. Interessierte können ganzjährig einen Ausflug zu der historischen Stätte planen. Wer sich näher mit der Geschichte der Gesamtanlage befassen möchte, kann darüber hinaus eine Einzel- oder Gruppenführung buchen. Diese dauert etwa 1,5 Stunden, und lässt das Geschehen der damaligen Zeit lebendig nachvollziehen.

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Naturnahes Erleben: Das Müritzeum

Im Herzen der Mecklenburger Seenplatte liegt die Müritz. Hier im Land der 1000 Seen, wie die Region auch genannt wird, ist sie der größte aller Seen. Beobachten, wie sich die Natur entwickelt, wenn der Mensch nicht eingreift, sondern ihr ihre eigenen Regeln lässt, kann man im Müritzer Nationalpark. Wer nicht nur sehen, sondern darüber hinaus erleben möchte, dem sei ein Besuch im Müritzeum empfohlen.

Das Müritzeum ist nicht nur ein Museum für die artenreiche Natur der Region, sondern ein modernes Informationszentrum. Besucher erleben die Faszination der heimischen Flora und Fauna hier hautnah und aus nächster Nähe. Dabei sind die Angebote sehr vielfältig, drehen sich aber alle um das Element Wasser. Mit dem Müritzeum besteht so mitten im Land der 1000 Seen ein Haus der 1000 Seen, das Jung und Alt zu einer spannenden Entdeckungstour einlädt.

Einzigartig ist die naturnah gestaltete Aquarienlandschaft. Über 20 verschiedene Wasserbecken zeigen die natürliche Unterwasserwelt der beheimateten Süßwasserfische. Besonders beeindruckend ist das mehr als sechs Meter hohe Aquarium, das sich über zwei komplette Etagen erstreckt. Hier können die Besucher Maränen, Hechten, Krebsen und vielen weiteren Tieren besonders nah kommen und sie in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten. Gleichzeitig werden diese nicht gestört. Ausreichend Platz und angenehm dämmriges Licht sichern eine artgerechte Haltung unter bestmöglichen Bedingungen.

Verschiedene Ausstellungen, von andauernd bis regelmäßig wechselnd, ergänzen das Angebot. Vom Leben der Wasservögel bis hin zur jahrtausendealten Geschichte ausgegrabener Fossilien lässt sich die Natur unmittelbar erleben. Im Müritzeum taucht der Besucher in eine eigene, unberührte Welt ein und kann gleichzeitig viel über die eigene Umwelt und die Schönheit der Natur erfahren.

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