Klarissenkloster Ribnitz-Damgarten

Das Kloster in Ribnitz-Dammgarten (Mecklenburg-Vorpommern) war ein Kloster der Klarissen (Klarissenkloster) und nach der Reformation bis ins 20. Jahrhundert hinein wurde es als Damenstift genutzt. Ein Ausflug in die Geschichte. Klarissenkloster damals Im Jahre 1313/24 […]

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Technikmuseum Pütnitz

Pütnitz ist ein Ortsteil der Stadt Ribnitz-Damgarten im Landkreis Vorpommern-Rügen im Norden von Mecklenburg-Vorpommern an der Ostsee. Technik zum Anfassen und erleben auf dem ehemaligen russischen und zu DDR-Zeiten stark bewachten Militärflugplatz in dem Ort […]

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About You Pangea Festival 2019

Das Pangea Festival ist kreativ, spontan, wild und wunderbar. Hier feiern die Pangeaner mit ihren Freunden das schöne Leben als gäbe es keinen Morgen mehr. Spektakuläre Themenwelten, spannende Live-Acts und mehr Besucher dank dem jungen […]

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Bodden-Therme Ribnitz-Damgarten

Die Bodden-Therme in Ribnitz-Damgarten (Mecklenburg-Vorpommern, Deutsche Ostsee) ist genau das richtige Ausflugsziel für ungemütliche Tage und bietet viel Abwechslung für große und kleine Wasserratten. Auch wenn Temperaturen um die 25 °C oder 30 °C, eine […]

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Mecklenburg-Vorpommern läutet am 1. Mai die Surf-Saison ein

Für einen Augenblick hält man Ausschau nach der Leuchtreklame am Piccadilly Cirus, wenn man den roten Doppeldeckerbus in Saal – zwischen Ribnitz-Damgarten und Barth gelegen – sieht, denn er ähnelt jenen markanten Exemplaren im Londoner Stadtverkehr. Doch dann schweift der Blick auf den Saaler Bodden und auf die Surfer, die in dem Flachwasserrevier ihre Fahrten(…)

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Schlemmertour und Schlösserritt: Zwei neue Wegweiser führen Landurlauber und Reiter durch MV

Broschüren zu Land- und Reiturlaub ab sofort beim Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern erhältlich. Zwei neue Wegweiser führen naturverbundene Gäste durch Mecklenburg-Vorpommern: Die gerade erschienenen Broschüren Reit- und Landurlaub listen Angebote rund um Urlaub auf dem Lande und in der Natur. Herausgegeben vom Fachverband Landurlaub, erleichtern sie Gästen die Ferienplanung. „Urlaub auf dem Lande und regionale Küche und(…)

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Das “Trio Anpassion” im Kloster “St. Klaren” in Ribnitz-Damgarten

Das Konzert “Die Jahreszeiten & Meer” mit dem “Trio Anpassion” findet am 4.Juli 2013 um 20.00 Uhr im Kloster “St. Klaren” Ribnitz-Damgarten statt. Mit diesem besonderen Ensemble haben drei studierte Musiker der Mecklenburgischen Staatskapelle Schwerin Ihre “Art zur Passion” gemacht.

Das Trio spielt in der seltenen Besetzung: Hajo Willmczik (Klarinette & Bassklarinette), Karsten Lauke (Kontrabass) und Andreas Winkler (Marimbaphon) und gründete sicn bereits 2007.
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Die stillistische Vielfalt der Musiker reicht von der Klassik und Romantik über den Impressionismus bis zu Ragtime und Tango. Nach ihrer Debut-CD “Smile” 2009 widmen sich die Musiker auf ihrer aktuellen Produktion der musikalischen Darstellung der Jahreszeiten und verbinden unter diesem Thema Werke von Antonio Vivaldi, Peter Tschaikowski, Claude Debussy und Astor Piazolla auf einzigartige Weise miteinander. Den Bogen spannen sie dabei bis in die Gegenwart und so befinden sich im Programm auch modernen Kompositionen, die extra für das “Trio Anpassion” geschrieben wurden. Freuen Sie sich auf ein aussergewöhnliches Konzert vor der einmaliger Kulisse .

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Die neue Leichtigkeit des Bauens

Rote Backsteinkathedralen und weiße Bädervillen, prächtige Schlösser und elegante Herrenhäuser – in Mecklenburg-Vorpommern wurde reichlich europäische Kulturgeschichte geschrieben. Nun gesellen sich neue Hingucker hinzu. Ein versteckter Ort mitten im Naturpark Sternberger Seenlandschaft. Vogelzwitschern und manchmal ein kurzer Aufschrei eines Saunabesuchers beim Sprung ins kühle Wasser.

seehotelDas Seehotel am Neuklostersee ist ein Monument der Stille und der Moderne. Seine jüngere Vergangenheit als LPG-Hof verbirgt es gekonnt. Allerspätestens seit Badescheune und Wohlfühlhaus hinzugekommen sind. Verkleidet mit Lärchenholz, entworfen vom Berliner Architektenpaar Gernot und Johanne Nalbach. Sinnlicher lässt sich die im Urlaub angesagte Konzentration auf das Wesentliche, Wahre und Schöne kaum ausdrücken.
 
Das Neue schmückt das Alte
Moderne Ferienhäuser neben schilfgedeckten Katen, Design-Hotels in denkmalgeschützten Gutshäusern – das Land der Schlösser und Backsteinkathedralen hütet sein Erbe und erfindet sich gleichzeitig neu. Olaf Bartels nennt es das „neue Selbstbewusstsein in der Architektur“ des Landes. Wer sich mit seinem handlichen „Architekturführer Mecklenburg-Vorpommern“ auf Reisen begibt, dem offenbart sich sowohl die traditionelle als auch die moderne Siedlungs- und Baustruktur.

th_KunstmuseumIn der Künstlerkolonie Ahrenshoop ergänzt Modernes die Reetdachromantik. Nicht nur das neue Kurhaus zeigt Mut zu kühler Größe. Noch aufregender ist der Plan des Berliner Büros staab Architekten für das Kunstmuseum Ahrenshoop. Seine fünf Betonkörper greifen Form und Größe der ortstypischen Fischer- und Kapitänshäuser auf. Raffiniert verschmelzen sie zu einer Gebäudeskulptur, die sich ganz in gefältelte Baubronze hüllt. Mit Respekt verneigt sich das kantige Ensemble vor dem Hergebrachten und wendet sich doch bestechend klar und ausgeklügelt funktional der Zukunft zu. Dieser Raum für die Kunst beherrscht die Kunst des Raums – wahrlich würdig für das große Erbe der Künstlerkolonie und für Schöpfungen aus unseren Tagen. Ein kleines Wunder: Im 700-Seelen-Dorf Ahrenshoop entsteht für 7,7 Millionen Euro ein Kunstmuseum der Extraklasse. Es öffnet im Spätsommer am 2. September 2013.

 

Wie sich Baugeschichte zeitgemäß fortschreiben lässt, zeigt auch das brave Hafenstädtchen Ribnitz-Damgarten am südlichen Ufer des Saaler Boddens, der die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst vom Festland trennt. Auf den historischen Marktplatz, der in seiner „außerordentlichen Größe und Weite mit der mächtigen Kirche“ selbst Einstein im Gedächtnis blieb, stellt die Stadt einen puristischen Kubus mit bernsteinroten Glaswänden als Stadtinformation und Restaurant.

th_jaichUrlaub auf dem Wasser
Zeitgenössische Urlaubsarchitektur spiegelt sich ebenfalls auf den Wellen des Rügischen Boddens. An zwei Stegen reihen sich die Pfahlbauten der „Wasserferienwelt Rügen“ auf. 1996 kam Till Jaich hierher und baute im Yachthafen von Lauterbach die ersten schwimmenden Häuser Deutschlands. Inzwischen schweben hier 22 Ferienhäuser sowie 14 Pfahlhaussuiten mit Terrasse und Badesteg über dem Wasser. Schwäne gleiten vorüber, ein Fischreiher lauert auf Beute, und in aller Stille versinkt glutrot der Tag im Bodden. „Willkommen in unserer Wasserferienwelt, hier haben wir maledivische Eindrücke mecklenburgisch-vorpommersch interpretiert und uns auf den künftig steigenden Meeresspiegel eingestellt“, scherzt Jaich. Ernst ist es ihm mit dem Umweltschutz. Energie kommt aus dem Blockheizkraftwerk und der Solaranlage. Er weist auf die begrünten Dächer über dem silbrig schimmernden Lärchenholz und spricht von Verlandschaftlichung der Architektur.

ozeaneum_abendsArchitektur macht Gäste
Beachtlich viel Neues hat sich auch die Hanse- und Welterbe-Stadt Stralsund auf ihre traditionsreichen Fahnen geschrieben. Zu den Schrittmachern zählt Architekt Robert Mittelbach, der nach einem franziskanischen Leitsatz „Neues wächst dann, wenn es auf Altem aufbaut, ohne bei ihm stehen zu bleiben“ drei moderne Stadthäuser direkt am Chor der mittelalterlichen Jacobikirche errichtete. Der Versuch, in zeitgemäßer Formensprache zu bauen, kann aber auch wie ein architektonischer Donnerschlag in die historische Bebauung niederfahren. Wie beim Ozeaneum. Behnisch Architekten stellten das kompromisslos moderne Riesenaquarium zwischen backsteinrote Hafenspeicher. Der Coup gelang. Das Ozeaneum ist eines der meist besuchten und beachteten Museen Deutschlands.

 

Max_Huenten_Haus_Thomas_Haentzschel_NordlichtEin Aufbruch in die Moderne
Wenn jemand ein Medien- und Informationszentrum für die internationale Foto-Community baut, dann muss das schon ein besonderer Hingucker werden. Mit dem Max-Hünten-Haus ist ein solcher Blickfang geglückt. Ein alter Mann aus Zingst nimmt die Architektin Barbara Haß zur Seite und drückt leicht ihren Arm. „Mädel, das ist ja gar nicht so schlecht, was ihr da gebaut habt.“ Lärchenholzlamellen verkleiden den Neubau mitten im Ostseebad. Der Gebäudekomplex mit seinen Rundungen und Kurven, der sich – wie einst die alten Fischerhäuser – durch Holzverschalungen vor Wind und Wetter schützt, ist ein erbauliches Beweisstück dafür, dass Architektur nicht folkloristisch sein muss und doch in Bauform gegossene Heimat sein kann. Bunt und klar zugleich wirkt sie hier – die neue Leichtigkeit des Bauens in Deutschlands Nordosten.

teepott-leuchtturmAnziehungspunkt für Architekturpilger
Ulrich Müthers (1934-2007) revolutionäre Bauten aus Stahl und Beton, Schalentragwerke, die zu DDR-Zeiten „Sonderbauten“ hießen, sind heute Kult. Die Schalenkonstruktionen des im Ostseebad Binz gebürtigen Bauingenieurs gehören zu den spannendsten Phänomenen ostdeutscher Baugeschichte. 1968 baute Ulrich Müther beispielsweise eine Dachkonstruktion aus drei aneinanderstoßenden Betonschalen für den “Teepott” direkt am Warnemünder Leuchtturm, in dem mittlerweile mehrere Cafés und Restaurants ihre Köstlichkeiten anbieten. Sein kleinstes Bauwerk steht am südlichen Ende des Binzer Strandes, ein Rettungsturm aus hauchdünnen Halbschalen. 2004 von Ulrich Müther saniert, können Paare sich heute dort das Ja-Wort geben.
Weitere architektonisch besondere Ferienhäuser und Hotels in Mecklenburg-Vorpommern unter: www.urlaubsarchitektur.de

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Naturklänge auf Fischland-Darß-Zingst

Naturklänge auf Fischland-Darß-Zingst vom 25.05. bis 07.09.2013

Musik und Natur stehen seit Jahrhunderten in einer engen Beziehung zueinander. Die Wellen des Meeres, der Gesang der Vögel oder das “Waldesrauschen”(Franz Liszt) sind und waren wichtige Inspirationsquellen für Künstler aller Epochen und Ursprung zahlreicher Kompositionen.

“Naturklänge sind vielleicht sogar der Ursprung aller Musik!”

Unsere gleichnamige Konzertreihe möchte genau diese Zusammenhänge an landschaftlichen reizvollen Orten erlebbar machen und Besuchern dazu noch die Möglichkeit geben, die Region rund um den Nationalpark “Vorpommersche Boddenlandschaft” weiter kennen zu lernen. Auch nach dem 10. Geburtstag der “Naturklänge” 2012 haben wir in diesem Jahr wieder ein spannendes, abwechslungsreiches und genreübergreifendes Programm für Sie zusammen gestellt, denn dies gehört zum Konzept der Veranstaltungsreihe. Wichtig für die Organisatoren und Veranstalter sind aber neben der künstlerischer Vielfalt und Qualität der Konzertprogramme, vor allem auch die leisen Töne im “Zusammenspiel” von Mensch und Natur. Auch wenn viele Veranstaltungen schon “Kultstatus” besitzen oder zu echten “Events” geworden sind, möchten wir sie gern als eine Art des “sanften Tourismus” verstanden wissen. Deshalb bereiten Sie sich bei einem Besuch bitte auch immer darauf vor, dass die Wege zur Toilette manchmal etwas weiter oder die Sitzgelegenheiten etwas härter sind als in einem Konzertsaal. Nehmen Sie sich ruhig auch Mückenspray und einen Regenschirm mit, denn auch das Wetter spielt bei unserem Projekt immer eine ganz besondere Rolle.

Wir präsentieren ihnen auch in diesem Jahr wieder besondere Musik an besonderen Orten. Der Bogen reicht dabei vom klassischen Streichquartett, über Klavier- und Barockkonzerte bis zu Jazz und Weltmusik.  Eines aber verbindet all die Musiker und Ensemble aus nah und fern: Ihre Liebe zur Natur.

Zehntausende Besucher sind in den vergangenen Jahren dem ganz besonderen Charme dieser Veranstaltungsreihe gefolgt. Viele wurden dafür mit einmaligen Erlebnissen für Auge und Ohr belohnt. Ob am “Hohen Ufer” zwischen Ahrenshoop und Wustrow, am Teich des Kurparks von Dierhagen, bei ”Swimming Piano“ oder unter der Linde im Klosterinnenhof von Ribnitz-Damgarten sowie an all den anderen Konzertorten, erleben und erhören sie Menschen und ihre Musik als harmonischen Bestandteil der Natur, denn die “Welt ist Klang”.

Die Konzertreihe “Naturklänge” wird komplett durch eine Übernachtung in einem LuxushotelWellnesshotel oder Strandhotel auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst
 und bei einem Dinner in einem Gourmet Restaurant.

Hier finden Sie das komplette Programm 2013.

www.naturklaenge.net

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Ein Vestibül der Stadt Urlaubsarchitektur in Ribnitz-Damgarten

Die mit knapp 16.000 Einwohnern relativ kleine Stadt Ribnitz-Damgarten liegt nicht in der ersten Reihe an der Ostsee, was ihr zum Nachteil gereichen könnte, konzentriert sich die wirtschaftliche Prosperität des Landes Mecklenburg-Vorpommern doch auf seinen schmalen Küstenstreifen und einige Städte. Als „Tor zum Darß“ passieren allerdings einige Urlauber die Stadt. Ihre Lage an der Ribnitzer […]

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