Hohendorf im Urlaub erleben

In Hohendorf (Wolgast), einer kleinen Gemeinde im Landkreis Ostvorpommern, hat es die Natur mit den Menschen sehr gut gemeint. Wie gemalt schmiegen sich hier die Ziesa und der Ziesaberg aneinander; ein bewaldeter Hügel an einem […]

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Urlaub in Starkow (Velgast)

Starkow ist ein kleiner idyllischer Ort in der Gemeinde Velgast zwischen Ribnitz und der Hansestadt Stralsund (Deutsche Ostsee / Mecklenburg-Vorpommern). Der Ortsteil Starkow hat ca. 64 Einwohner und liegt ca. 12km von Barth entfernt. Machen […]

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Kirche Sankt Laurentius im Klützer Winkel

Von wo auch immer Sie nach Kalkhorst, in das Herz des Klützer Winkels, kommen – den Weg weist Ihnen der Schieferturm von Sankt Laurentius. Und welche Straße auch immer Sie durch den Ort nehmen – sie führt Sie zur Dorfkirche. […]

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Die Dorfkirche in Kirchdorf

Einen Gottesdienst können Sie in der Dorfkirche in Kirchdorf besuchen. Diese Kirche bietet nicht nur Gottesdienst, sondern lädt im Sommer auch zu Konzerten ein. Die Kirche wurde in der Zeit von 1210 bis 1350 in vier oder fünf Etappen errichtet. Der Turm, im romanischen Stil, war nicht nur dem Gottesdienst vorbehalten! Er diente auch als Zufluchtsort, Speicher, Aussichts- und Glockenturm. Die Orgel wurde 1704 gebaut und kam 1740 in die Dorfkirche.

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Barlachs „Der Schwebende“ fliegt ins „British Museum“ in London

Mecklenburg-Vorpommern rückt in den Blickpunkt der Kunstwelt: Im „British Museum“ in London ist vom 16. Oktober 2014 bis 26. Januar 2015 im Rahmen der Ausstellung „Deutschland im Jahr 25 nach der Wende“ die Figur „Der Schwebende“ des Bildhauers Ernst Barlach als zentrales Werk ausgestellt. Das Werk wurde einst 1927 im Güstrower Dom aufgehängt. Zehn Jahre(…)

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Greiswalder Dom ist Kirche des Jahres 2013

Der Dom St. Nikolai in Greifswald ist von der Stiftung zur Bewahrung kirchlicher Baudenkmäler in Deutschland zur „Kirche des Jahres 2013“ gewählt worden. Die Beteiligung an der Auswahl war mit 3.700 abgegebenen Stimmen wieder erfreulich hoch. Davon entfielen 947 auf den Dom St. Nikolai mit den sakralen Backsteinbau aus dem 13. Jahrhundert. Der Dom in(…)

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Staatliches Museum Schwerin lädt zu kostenfreiem Besuch anlässlich FrühjahrsErwachen

Zum farbenfrohen Saisonauftakt FrühjahrsErwachen lädt das Staatliche Museum Schwerin am Sonntag, dem 28. April 2013 von 10 bis 18 Uhr ein zu einem kostenfreien Besuch der Ausstellungen Knut Wolfgang Maron EIN LEBEN und HIER STEHE ICH. 450 Jahre Schlosskirche.

 
 
 
Die Kunst des Fotografen Maron greift sehr direkt und berührend gesellschaftlich relevante Themen wie demografischer Wandel und Überalterung auf. Die Serien EIN LEBEN, VON PROFANEM UND HEILIGEM und BILDER ÜBER LANDSCHAFTEN zeigen künstlerische Positionen eines der führenden Vertreter der Subjektiven Fotografie in Deutschland. Für die Serie EIN LEBEN begleitete Knut Wolfgang Maron seine schwer erkrankte Mutter mit der Kamera in ihren letzten Lebensjahren.

Die Serie BILDER ÜBER LANDSCHAFTEN zeigt fast abstrakte Landschaftseindrücke, darunter auch Motive von Mecklenburgs Küsten. VON PROFANEM UND HEILIGEM entstand 1992 in der Halberstädter St. Martini Kirche und zeigt Details dieser Kirche – kontrastiert mit Details der Welt jenseits der Kirchenmauern.

Die Schweriner Schlosskirche feiert in diesem Jahr ihr 450. Jubiläum. Die Ausstellung HIER STEHE ICH. 450 Jahre Schlosskirche Schwerin würdigt die erste protestantische Kirche Mecklenburgs als Baudenkmal sowie Wahrzeichen und Gedächtnis der Landesgeschichte und der Kirche seit der Reformation. Der Ort der Ausstellung wurde mit Bedacht gewählt, denn die Verbindung von Kunst und Religion spiegelt sich im Museum auf vielfältige Weise wider. Hier begegnen sich Kunstwerke wie der frühere Renaissance-Altar der Kirche und Werke aktueller Künstler wie Günther Uecker, robotlab, Ottmar Hörl, Moritz Götze, Robert Filliou, Thom Barth.

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450 Jahre Schlosskirche Schwerin

Ausstellung “HIER STEHE ICH 450 Jahre Schlosskirche Schwerin” vom 21. Februar bis 20. Mai 2013. Es ist endlich soweit! Zu Pfingsten öffnet die Schlosskirche nach der großen Renovierung wieder ihre Pforten. Wir freuen uns alle sehr darauf und möchten als Auftakt mit einer Ausstellung im Staatlichen Museum Schwerin unter dem Titel: “HIER STEHE ICH 450 Jahre Schlosskirche Schwerin” unser Jubiläumsjahr beginnen.

 

kanzel-schlosskircheHIER STEHE ICH macht zwei Aspekte der Ausstellung deutlich: Die Schlosskirche hat einen besonderen Platz in Schwerin und als erste protestantische Kirche Mecklenburgs ist es ein “begreifbares” Zeugnis biblischer Botschaft. 450 Jahre steht die Schlosskirche als Gotteshaus und Baudenkmal in Schwerin. Sie ist Wahrzeichen und Gedächtnis und verweist daher auf die Geschichte des Landes und der Kirche seit der Reformation. Ihre architektonische Präsenz und ihr Bildprogramm symbolisieren die übergeordnete Idee und den zentralen Begriff der lutherischen Kirche, das Wort. Die Ausstellung zeigt, dass dies seit dem Bau der Schlosskirche bis in die aktuelle Kunst ein Thema ist.
 
 
 
In der Ausstellung stellen daher aktuelle Künstler in ihren Positionen die Frage: Welche Bedeutung hat das “Wort” in unserer heutigen Zeit. Sie beziehen sich dabei auch auf die Bibel und tragen so die Aussagen der Renaissance-Künstler und der Künstler des 19. Jh., die in der Schlosskirche wirkten, weiter.
 
OblatendoseDer Ort der Ausstellung wurde mit Bedacht gewählt, denn die Verbindung von Kunst und Religion spiegelt sich im Museum auf vielfältige Weise wider. In der Galerie der Alten und Neuen Meister begegnen sich Kunstwerke wie der frühere Renaissance-Altar der Kirche und Werke aktueller Künstler wie Günther Uecker, robotlab, Ottmar Hörl, Moritz Götze, Robert Filliou, Thom Barth. Weitere eindrucksvolle Leihgaben erzählen aus der Geschichte der Kirche: die Oblatendose der Renaissancezeit, Entwürfe zu den Glasfenstern und Faksimiles von Briefen Martin Luthers wie auch des Tagebuchs Tilemann Stellas von 1560 zur Schlosskapelle in Torgau.

Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft der Landtagspräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern und ist eine Kooperation von der Schlosskirchengemeinde Schwerin, dem Staatlichen Museum Schwerin, der Stiftung Mecklenburg und der Propstei Wismar.

In der Landeshauptstadt Schwerin und Umgebung finden Sie ausgesuchte Luxushotels, Wellnesshotels oder Schlosshotels, und Gourmet Restaurants.

via: www.museum-schwerin.com

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NDR-Konzert am 19. Oktober in der Wismarer St. Georgen-Kirche

Klassik hinter Kirchenmauern: Für Musikliebhaber bietet die Hansestadt Wismar am 19. Oktober 2012 eine besondere Veranstaltung. In der St. Georgenkirche der Welterbestadt ist das NDR Sinfonieorchester, einer der führenden Klangkörper Deutschlands und künftiges Residenzorchester der Elbphilharmonie, zu Gast.

 
 
Es gehört mit seinen regelmäßigen Auftritten in Hamburg, Lübeck, Kiel und Bremen zu den fest etablierten Größen in der norddeutschen Kulturlandschaft. Mit seinen Konzertreihen in Wismar ist es nun auch in Mecklenburg-Vorpommern ständig präsent. Unter der Leitung von Dirigent Thomas Hengelbrock stehen Werke von Carl Philipp Emanuel Bach, Dmitrij Schostakowitsch und Ludwig van Beethoven, dessen Violinkonzert D-Dur op. 61

von der georgische Geigerin Lisa Batiashvili präsentiert wird, auf dem Programm.

Seit 2002 gehört Wismar zusammen mit Stralsund zum Welterbe der Unesco. Beide Städte repräsentieren idealtypisch entwickelte Stadtanlagen aus der Blütezeit der Hanse im 14. Jahrhundert. Die Hansestadt Wismar hat ihre mittelalterliche Grundrissstruktur mit Straßennetz, Gefüge von Straßen- und Platzräumen, Quartieren und Parzellen bis heute nahezu unverändert bewahren können. 2012 in Wismar steht im Zeichen des 10-jährigen Welterbe-Jubiläums mit einer Vielzahl von kulturellen Veranstaltungen. Ein besonderer Höhepunkt sind die nunmehr schon in der zweiten Spielzeit aufgeführten Konzerte des NDR-Sinfonieorchesters.

Weitere Informationen zu diesem und weiteren Konzerten des NDR Sinfonieorcheste: www.wismar-tourist.de/ndr-konzerte

In der Hansestadt Wismar  finden Sie ausgesuchte Luxushotels, Wellnesshotels und Schlosshotels, sowie Gourmet Restaurants.

St. Georgen bei Nacht, Foto: © Janin Nachtweh

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„Klassik am Meer“ auf der Insel Usedom

Heute feiert das Ein-Personen-Stück „Der Fall Judas“ von Walter Jens in der Theaterreihe „Klassik am Meer“ seine Premiere in der Kirche im Seebad Koserow. Bis zum 14. September 2012 verwandelt sich das beschauliche Gotteshaus auf der Insel Usedom in einen Schauplatz tragischer Komödien und fesselnder Dramen.

 

 

Judas – der Erzverräter schlechthin. Für Geld lieferte er Jesus für 30 Silberlinge ans Kreuz. Des Geldes wegen beging er das Verbrechen: den Verrat am Messias. So lehrt es das Neue Testament. Walter Jens rollt den Fall Judas neu auf. Im Jahr 1975 verfasst er einen fiktiven Gerichtsreport, in dem er ein neues Urteil fällt: Die Kirche müsse den ersten Märtyrer der Christenheit heilig sprechen, da Judas eine göttliche, wenn auch schändliche Mission zu erfüllen hatte. Die christliche Kirche verdanke Judas ihren Gründungsmythos: Ohne Judas hätte es weder Verrat noch eine Kreuzigung und auch keine Auferstehung gegeben. War Judas vielleicht der Einzige, dem Jesus wirklich vertraute? Hat Jesus dem Judas zugetraut, den zur Erfüllung der Prophezeiung notwendigen Verrat zu begehen?

Was für manchen Christen nur schwer nachvollziehbar und provokant ist, bringt Peter Bause ab dem 12. Juli in der Koserower Kirche auf die Bühne. Damit vervollständigt das Ein-Mann-Stück den „Klassik am Meer“- Sommer 2012, in dem junge, aber auch sehr erfahrene Schauspieler wie Renate Blume, Wolfgang Winkler, Andreas Schmidt-Schaller oder Jürgen Zartmann außerdem auch den „Besuch der alten Dame“ von Friedrich Dürrenmatt und „Warten auf Godot“ von Samuel Beckett auf die Bühne der Koserower Kirche bringen.

Karten für „Der Besuch der alten Dame“, „Warten auf Godot“ und „Der Fall Judas“ gibt es in der Kurverwaltung Koserow (Tel. 038375 20415) und an der Abendkasse in der Kirche. Gespielt wird jeweils donnerstags und freitags sowie am Samstag, den 11. August.

Das 750 Jahre alte Gotteshaus im Ostseebad Koserow erlebte  mit der Inszenierung von Hofmannsthals „Jedermann“ vor 14 Jahren seine Premiere als Theaterstätte. Seitdem wurden im Rahmen der Theaterreihe „Klassik am Meer“ in den vergangenen Spielzeiten auch Goethes „Faust“, Brechts „Galileo Galilei“, Lessings „Nathan“, Schillers „Wilhelm Tell“ und viele weitere Werke weltbekannter Künstler auf die Bühne gebracht.

Die Theaterreihe „Klassik am Meer“ wird vom gleichnamigen Verein unter der künstlerischen Leitung des Regisseurs Jürgen Kern und dem Kulturmanager Mario Gudera veranstaltet.

Für die Theaterreihe “Klassik am Meer” rechtzeitig eine Übernachtung in einem Luxushotel, Wellnesshotel oder Strandhotel auf der Insel Usedom buchen und für ein Dinner in einem Gourmet Restaurant auf der Sonneninsel Usedom reservieren.

Nähere Informationen gibt es hier.

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